Eine prunkvolle KPM Berlin, Weichmalerei Uhr mit zwei Figuren

KPM Berlin Prunkuhr mit Weichmalerei. Äusserst raffiniert gestaltetes Uhrengehäuse!

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Eine prunkvolle KPM Berlin Weichmalerei Uhr

  • Titel: „Ein grosses Uhrgehäuse mit zwei Figuren“,  KPM Berlin Weichmalerei
  • Ausführung: KPM Berlin um 1900
  • Modell Nr. 3415
  • Erstausförmung 1888
  • Modell: „entworfen und modelliert von Paul Schlei unter mitwirkung Apel und Hinke“
  • Uhrwerk: Gustav Becker, Freiburg in Schlesien
  • Becker, Gustav (02.05.1819 Öls/Schlesien,+ 19.09.1885 Karlsbad), Freiburg/Schlesien
  • Marke: Unterglasurblau Zepter nach 1870, aufglasurrot Reichsapfel
  • Staffierung: Polychrom aufglasur und Goldmalerei
  • Litetatur: F. Dietz , Sammlung H. Sabet „Blühende Zeit der KPM, die Weichmalerei auf Berliner Porzellan“, Seite 238 bis 243
  • Masse: Höhe 94 cm, Breite 56cm

Eine prunkvolle KPM Berlin Weichmalerei Uhr

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Meißener Porzellan ist Porzellan aus der ersten europäischen und im 18. Jahrhundert lange Zeit führenden Manufaktur, die von ihrer Gründung bis zum Jahr 1863 auf der Albrechtsburg in Meißen, dann in einem eigenen Werk produzierte. Zum Symbol für die Manufaktur sind die gekreuzten Schwerter geworden. Die Schwertermarke hatte sich ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen mit einer Marke versehen sein mussten, gegen die AR-Marke („Augustus Rex“) und denMerkurstab durchgesetzt. Zur Kennzeichnung qualitativ nur bedingt brauchbarer Ware, aber auch zur Kennzeichnung sogenannter Weißware werden nach der Glasur an den Schwertermarken Schleifstriche angebracht. Die ersten Markierungen dieser Art sind auf Teilen aus der Zeit um 1764 zu finden.