Uhrengehäuse auf Postament, Putto mit Schild als Bekrönung,  KPM Berlin Weichmalerei

KPM Berlin Prunkuhr mit Weichmalerei. Top Objekt!

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  • Titel: „Ein Uhrengehäuse oben mit einem  Puttchen an den Seiten Blumen“ auf Postament, KPM Berlin Weichmalerei
  • Ausführung: KPM Berlin um 1900
  • Modell Nr. 3616
  • Erstausformung: 1891
  • Modell: „nach einer Skizze von Paul Schley , modelliert von Wilhelm Schröder“
  • Uhrwerk: Lenzkirch
  • Marke: Unterglasublaues Zepter, Aufglasrroter Reichsapfel
  • Staffierung: Polychrom aufglasur und Goldmalerei
  • Weichmalerei, Aufglasurmalerei, Aufglasurfonds, Reliefgold, Goldstaffage
  • Litetatur: F. Dietz , Sammlung H. Sabet „Blühende Zeit der KPM, die Weichmalerei auf Berliner Porzellan“, Seite 248 bis 249
  • Masse: Gesamthöhe 42 cm, Breite 22cm

 

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Meißener Porzellan ist Porzellan aus der ersten europäischen und im 18. Jahrhundert lange Zeit führenden Manufaktur, die von ihrer Gründung bis zum Jahr 1863 auf der Albrechtsburg in Meißen, dann in einem eigenen Werk produzierte. Zum Symbol für die Manufaktur sind die gekreuzten Schwerter geworden. Die Schwertermarke hatte sich ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen mit einer Marke versehen sein mussten, gegen die AR-Marke („Augustus Rex“) und denMerkurstab durchgesetzt. Zur Kennzeichnung qualitativ nur bedingt brauchbarer Ware, aber auch zur Kennzeichnung sogenannter Weißware werden nach der Glasur an den Schwertermarken Schleifstriche angebracht. Die ersten Markierungen dieser Art sind auf Teilen aus der Zeit um 1764 zu finden.