192) Meissen, Ende des 19. Jahrh., kleine Vase auf vier Füsschen „Dresden Ansicht“, sog.“Canaletto-Blick“

Sehr dekorativ nicht nur für die Vitrine.

  • Titel: Meissenvase mit Dresdner Veduttenmalerei sog. „Canaletto-Blick“ 
  • Manufaktur: Meissen, Endes des 19. Jahrh.
  • Marke: Blaue Schwerter, geritzt „E 106“
  • Staffierung: Polychrom Aufglasur bemalt, Goldrand und -kante, Goldmalerei, zitronengelber Fond
  • Entwurf: Auf beiden Schauseiten in Goldkante-Reserven Dresden-Ansicht versus Blumenbukett
  • Motiv: Dresden-Ansicht vom rechtem Elbufer mit Frauenkirchenkuppel, Elbbrücke nach Bernardo Bellotto um 1748, auch Canaletto genannt
  • Masse: Höhe 14cm, Durchmesser 7 cm
  • Zustand: Perfekter Zustand ohne Beschädigung oder Restaurierung

Ich bin an diesem Objekt interessiert. Bitte teilen Sie mir den Preis mit.

Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an sabet.antik@gmail.com widerrufen.

Ich stimme zu.

Vorname / Name (*)

Strasse / Nr. (*)

PLZ / Ort(*)

Telefon(*)

Ihre E-Mail-Adresse (*)

Mit (*) gekennzeichnete Felder müssen ausgefüllt werden.

Ein Meisterwerk der Porzellanmanufaktur Meissen. Eine Porzellanteller von herausragender Qualität. Diese Porzellan Motivteller mit drei spielenden Putten wurde handgemalt nach einem Motiv von Boucher.

Meißener Porzellan ist Porzellan aus der ersten europäischen und im 18. Jahrhundert lange Zeit führenden Manufaktur, die von ihrer Gründung bis zum Jahr 1863 auf der Albrechtsburg in Meißen, dann in einem eigenen Werk produzierte. Zum Symbol für die Manufaktur sind die gekreuzten Schwerter geworden. Die Schwertermarke hatte sich ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen mit einer Marke versehen sein mussten, gegen die AR-Marke („Augustus Rex“) und denMerkurstab durchgesetzt. Zur Kennzeichnung qualitativ nur bedingt brauchbarer Ware, aber auch zur Kennzeichnung sogenannter Weißware werden nach der Glasur an den Schwertermarken Schleifstriche angebracht. Die ersten Markierungen dieser Art sind auf Teilen aus der Zeit um 1764 zu finden.

Hinweis: Wir weisen darauf hin das wir aufgrund nicht beeinflussbarer technischer Gegebenheiten nicht für eine farbgenaue Wiedergabe der fotografierten Objekte garantieren können und somit farbabweichungen zwischen Fotografie und Original möglich sind.

Marken- und Patentrecht: Alle auf unseren Seiten abgebildeten Stücke sind Originalprodukte des jeweiligen Herstellers, stets gebraucht bzw. antik. Wir handeln nicht mit Neuware. Alle angegebenen Firmen, Markennamen und Warenzeichen sind Eigentum Ihrer Inhaber und dienen lediglich zur Identifikation und Beschreibung der Produkte. Es existiert keine Zusammenarbeit oder Verbindung jedweder Art mit den jeweiligen Firmen.