Max Esser „Mantelpavian“, Meissen 1924-34, I. Wahl

Meissen Porzellan Figur „Mantelpavian „. Seltene Figur aus dem Tafelaufsatz „Reinecke Fuchs“

Esser, Max (1885-1945). Bekannter Tierbildhauer. Studierte an der Akademie in Berlin, Schüler von Prof. August Gaul. Zwischen 1919-1931 Mitarbeiter an der Manufaktur Meissen. Schuf den aus insgesamt 75 Teilen bestehenden Tafelaufsatz „Reinicke Fuchs“ und diverse grossartige Tierfiguren.

Titel: „Mantelpavian“, ein Modell von Max Esser

 

  • Titel: „Mantelpavian“, ein Modell von Max Esser
  • Manufaktur: Meissen Pfeifferzeit 1924-24
  • Marke: Blaue Schwertermarke, Ritznummer „H 255“, gepresst „136“ und „Reinicke Fuchs“
  • Staffierung: Aufglasurgold Staffierung
  • Modelljahr: 1924
  • Modell-Nr.:H 255
  • Masse: Höhe 25 cm
  • Lit: Bergmann „Meissener Künstler-Figuren, Mod. Nr. A100-Z300“ Seite 535, Kat. Nr. 1086
  • Zustand:  Herstellungsbedingter Brandriss, sonst perfekt

Titel: „Mantelpavian“, ein Modell von Max Esser

 

Titel: „Mantelpavian“, ein Modell von Max Esser

 

Titel: „Mantelpavian“, ein Modell von Max Esser

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Meißener Porzellan ist Porzellan aus der ersten europäischen und im 18. Jahrhundert lange Zeit führenden Manufaktur, die von ihrer Gründung bis zum Jahr 1863 auf der Albrechtsburg in Meißen, dann in einem eigenen Werk produzierte. Zum Symbol für die Manufaktur sind die gekreuzten Schwerter geworden. Die Schwertermarke hatte sich ab 1731, als alle Porzellane aus Meißen mit einer Marke versehen sein mussten, gegen die AR-Marke („Augustus Rex“) und denMerkurstab durchgesetzt. Zur Kennzeichnung qualitativ nur bedingt brauchbarer Ware, aber auch zur Kennzeichnung sogenannter Weißware werden nach der Glasur an den Schwertermarken Schleifstriche angebracht. Die ersten Markierungen dieser Art sind auf Teilen aus der Zeit um 1764 zu finden.

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